Das Dorf als SOCIAL NETWORK

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    • Das Dorf als SOCIAL NETWORK

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      Idee
      Das Leben eines Dorfes, einer Gemeinde bzw. einer Stadt wird geprägt durch die Menschen, die ihr beiwohnen. Ein Dorf ohne Bürger ist wie eine Schule ohne Schüler, nutz- und leblos. Seit gut einem Jahr kann man beobachten, dass ländliche Regionen zunehmend mit Highspeed-Internetzugängen versorgt werden. Somit ist der Zugang zu Informationen über das Internet viel leichter geworden, was auch Betrieben auf dem Land hilft, Teil der virtuellen Welt zu werden.


      Die Idee "Das Dorf als SOCIAL NETWORK" hat ihren Schwerpunkt in der Verbindung der Menschen lokaler Regionen. Statt anonymer und unwirklicher Kontakte besteht die
      Chance auf tatsächlichem Austausch der Menschen über das Dorf-Social-Network. Den Bürger wieder an den persönlichen Kontakt, den persönlichen Austausch und die
      persönliche Nachbarschaftshilfe heranführen. Nicht einfach nur eine Internetpräsenz bieten, sondern eine werbefreie und nicht datensammelnde Gesprächsplattform. Aktiver Schutz für Kinder, Jugendliche, Eltern, Berufstätige und ältere Menschen. Der Bürger ist das Zentrum seiner selbst und führt die Kontrolle über seine Daten und weiß um die bedeutende Aufgabe in der Gesellschaft. Er hilft durch seine Unterstützung nicht nur sich selbst, sondern vor allem den Bürgern ihre Region attraktiver zu gestalten.

      Zukunftsorientierung

      Die Zukunft des Bürgers wird durch die mobile Kommunikation geprägt werden. Die hohe Vernetzungsdichte stationärer und mobiler Endgeräte verändert das Leben des Menschen dahingehend, dass er zunehmend durchsichtiger (gläsern) wird. Die
      Datenschutzrechte des Bürgers verschwimmen im Dickicht der Vernetzung, Kontrolle wird schwierig. Den Schutz des Bürgers gilt es zu stärken, in dem die lokale Stärke der Dorfgemeinschaft priorisiert wird - nutzen dezentraler Strukturen.

      Innovation

      Die Innovation liegt in der Lebendigkeit der Teilnehmer, die ihre Daten kontrollieren können. Sie bestimmen das Leben analog des Lebens im Dorfe bzw. in der Gemeinde oder Stadt. Sie nutzen "Das Dorf als SOCIAL NETWORK" wie ein Werkzeug das sie schmieden, um aus ihrer Region die Stärken für das gemeinsame Fortkommen herauszuarbeiten.

      Vorbild und Ansporn

      Wenn wir als Bürger den nachwachsenden Generationen aufzeigen, wie nützlich virtuelle Welten sein können, z.B. durch Erhöhung der Qualität in sozialen Netzwerken, so leiste ich nicht nur wirkungsvolle Präventionsarbeit, sondern ich bin Vorbild in aktiver Mitgestaltung des Lebens einer Gemeinde. "Hilf mir es selbst zu tun" spornt alle Generationen an.

      Ziel meiner Idee

      Durch das Internet ist der reelle Austausch des Menschen zunehmend auf das virtuelle Universum übertragen worden - zunächst aus Interesse und Neugier. Die gesellschaftenlichen Folgen sind gravierend, Vereinsamung droht. Ich wünsche mir eine Stärkung der Lebendigkeit von Dorf, Gemeinde und Stadt.
    • Stellungnahme der Verwaltung

      Die Einrichtung eines Gemeinde-Social-Network als internes, nur von Bürgerinnen und Bürgern genutztes Werkzeug zur Kommunikation ist sicherlich keine schlechte Idee. Bei der Frage, was Personaleinsatz zur Pflege sowie Kosten anbelangt, darf man den Kosten-Nutzen-Faktor nicht außer Acht lassen. Zurzeit leistet sich die Gemeinde eine eigene Homepage sowie eine Homepage für den Bürgerhaushalt, auf denen schon mit den Bürgerinnen und Bürgern kommuniziert werden kann. Die Homepage bietet derzeit nicht die Möglichkeit einen Austausch von Bürgern zu Bürgern vorzunehmen, da es kein Gästebuch oder sonstiges gibt. Diese Möglichkeit wurde seinerzeit von den Gremien nicht gewünscht, da der Aufwand diese Einträge zu überwachen, gescheut wurde. Es wird sicherlich nicht in Frage kommen, eine weitere Homepage für die Einrichtung eines Social-Networks einzurichten, bezahlen und pflegen zu müssen. Vielmehr müsste geprüft werden, inwieweit ein Ausbau einer vorhandenen Homepage möglich wäre.
      Trotzdem sollte man sich die Frage stellen, ob bei den Überangeboten an Networks im www überhaupt die Notwendigkeit eines eigenen Netzes besteht. Es würde sich ja dann ausschließlich auf Heidenrod beschränken, was die Nutzung sicherlich soweit einschränkt, dass es dann für die Bürgerinnen und Bürgern uninteressant wird.